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✨Wie kam es zu Buchfortsetzungen?✨

Das ist das Thema zum heutigen #Autorensonntag bzw. #Autor_Innensonntag von @justine_thereadingmermaid


Einer der Vorteile am Selfpublishing ist, dass ich mir als Autorin darüber keine Gedanken machen muss. Tatsächlich entscheide ich bei jeder meiner Reihen zuerst, wie viele Bücher die Hauptstory haben wird, dann kümmere ich mich um den Plot.


Nur ein Buch an einen Verlag geben und dann vergeblich mit der Fortsetzung wedeln? Absolutes no-go für mich!


Dafür bin ich viel zu pedantisch, was meinen Plot angeht. Ich liebe runde Plots. Cliffhanger und Plottwists sind akribisch in die Story eingearbeitet, foreshadowing beginnt oft bereits im vorangehenden Buch.


Allerdings bin ich auch kein Freund des: Ich schreibe eine 200k Geschichte und teile sie in 3 Bücher auf. Ich weiß nicht wieso, aber merkwürdigerweise habe ich noch keine herausragende Reihe gelesen, die nach diesem Prinzip entstanden ist. Hat jemand Empfehlungen?


Dass ein Autor bei einem Verlag idR gezwungen ist, seinen Storys vorläufige Enden zu geben, die wie endgültige Enden wirken, ist ökonomisch sinnvoll, gleicht künstlerisch aber eher ein Seelenverkauf um wenigstens ein paar Euro zu generieren.


Aber so ist der Markt und die Szene und SP ist nicht für jeden geeignet und ich weiß auch, dass bei weitem nicht jeder Autor so verrückt auf seine Storylines achtet, wie ich. Ich bei beileibe kein Maßstab in viel zu vielen Dingen.


Aber das erklärt auch, weshalb Reihen von unbekannten Autoren so selten sind und warum die Fortsetzungen in dem Fall oft gekünstelt wirken. Nur Bestseller-Autoren können es sich leisten, eine ganze Reihe anzukündigen.


Habt ihr auch schon Reihen gelesen, in denen der erste Band cool war, und die Fortsetzung gezwungen wirkte?


Vinachia ✨

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